27. September 2017

[A-Z Teil 2] E und F

E... wie Ekel, Ehe und Eis

Nicht nur, dass ich vor vielen Dingen im Leben Angst habe... nein, Ekel spielt in dem Zusammenhang auch oft eine tragende Rolle. Da gibt es so einige Dinge, die ich echt nicht "nett" finde... z.B. Spinnen. In erster Linie finde ich Spinnen und Schnaken ekelig und dann folgt die Angst. Aber ich denke, dass jeder mit Spinnenphobie das nachempfinden kann 😉



Des Weiteren ekel ich mich davor, Essenreste wegzuwerfen. 

Ich mag generell Essensreste nicht sonderlich. Gerade dann, wenn...
...vielleicht auch noch Schimmel eine Rolle spielt. Ekelig! Klassisches Beispiel: Essensreste aus einem BehĂ€ltnis in eine MĂŒlltĂŒte kippen oder gar ins Klo (ich weiß, das soll man nicht 😉)... da schĂŒttelt es mich. Ich tue es zwar von Fall zu Fall, aber appetitlich ist anders. Auch Haare im Abfluß finde ich echt ekelig. Selbst, wenn es meine eigenen sind. Der Anblick von Götterspeise/ Wackelpudding ist auch nicht meins. "Normalen" Pudding finde ich allerdings wirklich sehr appetitlich. Sowohl optisch, als auch geschmacklich 😋

Als ich noch jĂŒnger war, war ich absolut gegen die Ehe. Genau begrĂŒnden konnte ich das nicht, aber ich empfand sie als ĂŒberflĂŒssig. Warum auf Papier noch fest binden, wenn man auch ohne Trauschein beieinander sein kann?! NatĂŒrlich kann man damit Steuern sparen oder mit einem gemeinsamen Kind den gleichen Nachnamen tragen. Aber aus emotionaler Sicht empfand ich es immer als unnötig. Heute, mit 30, sehe ich das etwas anders. Noch immer bin ich der Meinung, dass die Ehe kein MUSS ist, um langfristig eine funktionierende Beziehung zu fĂŒhren. Abgesehen davon ist ja klar, dass ein Trauschein auch keine Garantie dafĂŒr ist, dass man beinander bleibt. Nur lehne ich heute die Ehe nicht mehr komplett ab. Irgendwie finde ich auch die Vorstellung dahinter schön. Wenn zwei eine Bindung eingehen, die aus zwei am Ende eins macht. Es symbolisiert nicht, dass zwei Menschen eine Beziehung beglaubigt haben wollen, sondern viel mehr, dass zwei zu einer Familie wachsen. Aber emotional verpflichtet fĂŒhle ich mich dazu nicht. 

Ich bin ein Schleckermaul... jawohl und ich liebe Eis. Dabei spielt es keine Rolle, ob Milch- oder Wassereis. Ich liebe einfach die Konsistenz, die KĂ€lte und am Ende auch den Geschmack. Eis könnte ich auch das ganze Jahr ĂŒber essen. Irgendwie ist das fĂŒr mich wetter- und temperaturunabhĂ€ngig. Im Sommer bevorzuge ich fruchtiges Eis und im Winter darf es auch mal Vanilleeis mit heißer Schokoladesauce sein 😋 Allerdings muss ich auf meine Figur achten (bzw. etwas abspecken), daher heißt es in dem Fall leider: Verzichten!
Um dennoch meinen GelĂŒsten nachzukommen, habe ich nun SilikonbehĂ€ltnisse zuhause, mit denen ich mir aus Orangensaft Eis machen kann. Ein Eis entspricht dann einem halben Glas O-saft. Und ich finde, dass man sich das mal gönnen kann 💗.


F... wie Fitness und FlĂŒssigkeit 

Ich erwĂ€hne es immer wieder... ich muss mehr Sport treiben. Wobei ich sagen muss, dass ich momentan gut dabei bin. Ich versuche 3-5 Mal die Woche Stepaerobic am Abend fĂŒr mich als Sport zu verbuchen und habe bisher auch noch Spaß dabei. Gut fĂŒhlt es sich an, wenn man am Ende verschwitzt und mit knallroter Birne auf der Couch sitzt, kaum Luft kriegt und einen trockenen Mund hat 😂 oder auch nicht.... aber zumindest fĂŒhlt es sich gut an, etwas getan zu haben. Mir geht es danach auch viel besser. Wenn ich vorher elanlos und unmotiviert war, bin ich danach fit (zwar fix und fertig, aber fit...) und fĂŒhle mich nicht mehr so niedergeschlagen. 

In dem Zusammenhang fĂ€llt mir aber auch vermehrt auf, dass ich einfach zu wenig trinke. Das habe ich frĂŒher schon getan und meine chronische EinschrĂ€nkung hat das ganze noch begĂŒnstigt. Wer nicht viel trinkt, muss auch nicht so hĂ€ufig zur Toilette. So mein Irrglaube.
Gerade dann, wenn ich etwas vorhabe oder zu einem Termin muss, trinke ich vorher wirklich wenig. Ich meide auch SĂ€fte, Cola und HeißgetrĂ€nke. Gerade Kaffee (den ich eh nicht mag) und Tee sind da doch sehr harntreibend, so dass ich mir lediglich manchmal am Wochenende ein TĂ€sschen Tee gönne.
Wenn ich gut getrunken habe, komme ich abends gerade mal auf 2 Liter. Aber in der Regel bin ich froh, wenn ich 1,5 Liter geschafft habe. Ich weiß, ich weiß... nicht gut. Ich bemĂŒhe mich.


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