18. März 2014

Einnahmezyklus 1 / Fazit zu Selbstversuch Nr. 2

Wie in meinem Blogpost vom 11.01.2014 (Und es geht wieder los ...Selbstversuch Nr. 2) beschrieben, habe ich zu Beginn des Jahres mit der Einnahme eines weiteren pflanzlichen Präpartes begonnen. 
Das Medikament, welches ich 6 Wochen eingenommen habe, nennt sich Granufink femina. 
Granufink wird den meisten Menschen ein Begriff sein, wobei man da noch differenzieren muss, um welches Präparat es eigentlich geht. Denn ich habe natürlich kein Medikament gegen Prostata-Beschwerden eingenommen ;-)
Allgemeine Fakten:

"Granufink femina Kapseln" enthält die Wirkstoffkombination Kürbissamenöl und Trockenextrakte aus Gewürzsumachrinde und Hopfenzapfen, Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten traditionellen pflanzliches Arzneimittel zur Stärkung oder Kräftigung der Blasenfunktion.
Arzneikürbis stärkt die Blasenmuskulatur und das Bindegewebe im Blasen-Beckenboden-System.
Gewürzsumach normalisiert den Harndrang.
Hopfen beruhigt die nervöse Blase.
"Granufink femina Kapseln" ist apothekenpflichtig und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. 
(Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/do/extern/medfinder/medikament-arzneimittel-information-Granufink-femina-Kapseln-A96385.html)
Einnahme: 1-1-1-0 (unmittelbar vor den Mahlzeiten)
Darreichungsform: Kapseln
Geschmack: Geschmacksneutral 

Während der Reha habe ich dieses Medikament als zusätzliche Unterstützung eingenommen.
Jedoch muss ich rückblickend betrachtet feststellen, dass nach dem ersten Einnahmezyklus keine deutliche Veränderung bemerkt werden konnte.
Da ich weiß, dass pflanzliche Medikamente über einen längeren Zeitrahmen eingenommen werden müssen, um ihre Wirkung zu "entfalten", werde ich einen weiteren Einnahmezyklus vornehmen. 
Der Einnahmezyklus beläuft sich auf weitere 6 Wochen.... von daher kann ich noch nicht abschließend mitteilen, inwiefern die Einnahme für meine Problematik sinnvoll bzw. unterstützend ist.
Ein großer Vorteil war, dass ich (!!!) bei diesem Mediakament keine Nebenwirkungen  bemerken konnte.
Somit war die Verträglichkeit sehr gut. 

Natürlich kann ich in diesem Zusammenhang immer nur von meinen eigenen Erfahrungen sprechen und appelliere an alle Interessierten, sich vor der Einnahme gut über das Präparat zu informieren und sich zusätzliche Infos in einer örtlichen Apotheke einzuholen. 
Desweiteren sollte abgeklärt werden, ob dieses Medikament mit anderen Medikamenten zusammen eingenommen werden kann, um eine Wechselwirkung auszuschließen.
Sobald ich den nächsten Einnahmezyklus beendet habe, werde ich ein endgültiges Fazit hier hinterlassen.
L.H.P. 

Kommentare:

  1. Hallo Du..

    Mir wurde vor einiger Zeit nun Cannephron N, ein pflanzliches Mittel gegen Blasenprobleme, -Schwäche und Entzündungen, vom Apotheker empfohlen und dachte mir ein Versuch ist es wert. Bisher bin ich sehr zufrieden, denn das dämmt das Ganze Problem etwas ein. Eine 60 Kapsel-Packung kostet um die 17 Euro.

    Liebe Grüsse

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Ramona,
      vielen Dank für diesen super Tipp. Ich probiere ja, soweit wie möglich, alles aus. Werde das beim nächsten Apotheken-Einkauf mal ausprobieren.
      Habe zwar keine Blasenentzündung, aber laut Infos im Internet, soll das Medikament ja auch bei Reizblase gut sein.
      Versuch macht klug!

      Also, vielen Dank.
      Ich werde natürlich dann in Zukunft auch von diesem Selbstversuch berichten.

      Liebe Grüße
      L.H.P.

      Löschen